Anregungen und Strategien, die im Workshop „Time management Q&A“ geteilt wurden: 1. WAHL a. Der Prioritäten: was wichtig ist, was objektiv dringend ist. „Wenn ich mit dem richtigen Fuß starte, verschwinden Angst und Schuldgefühle.“ b. Des Zeitpunkts: die Bedeutung von Konzentration und subjektivem Umgang mit Unterbrechungen. „Solange ich nicht fertig bin, schaue ich nicht aufs Handy oder in die Mails“, aber auch „Wenn ich nicht weiß, was passiert, werde ich nervös.“ c. Des Ortes: sich einen Raum schaffen und organisieren, der den eigenen Bedürfnissen entspricht. „Es ist inspirierend, in einem Co-Working-Space zu sein“, „Ordnung um mich herum ist wertvoll für die Konzentration.“ 2. ERKENNTNIS a. Des eigenen Biorhythmus: „Morgens bin ich am produktivsten“, aber auch „Nachts ist meine Konzentration am höchsten.“ b. Über sich selbst: „Vom Charakter her bin ich so“, aber auch „Ich bin extrem genau und lege Wert darauf, dass auch die Form perfekt ist.“ c. Über die Regeln… und die Ausnahmen: „Morgens widme ich mich den unangenehmen Aufgaben, außer an schlechten Tagen.“ 3. PLANUNG a. Die guten Praktiken: die Arbeitsbelastung so organisieren, dass Überlastungen vermieden werden, außer im Notfall. „Ich verfeinere mein eigenes System zur Planung der Arbeit“, aber auch „Ich genieße die Autofahrt, ohne Anrufe zu beantworten.“ b. Die Delegation: eine Zeitinvestition, die aber später „Zeit für mich freigibt“ c. In sich selbst investieren: „Am Freitag in der Mittagspause kann ich nicht: Ich habe einen unverzichtbaren Termin für mich.“
Caterina De MicheliWie findet man Zeit, um an seinem eigenen beruflichen Projekt zu arbeiten?

